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Kartingbahn Kartbahnen auf der Kanaren Insel Teneriffa

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Die Kartbahn auf Teneriffa liegt im Süden der Insel, nur ca. 10 Minuten von dem Ort Los Cristianos entfernt. Die Kartbahn ist 1.200 m lang und zugelassen ab einem Alter von 16 Jahren. Der Betreiber der Karting Bahn auf Teneriffa bietet sechs unterschiedliche Kart-Typen an:

  • Super Kart (min. 18 Jahre)
  • Competition (min. 15 J.)
  • Cadete (min. 10 J.)
  • Pony (min. 6 J.)
  • Tandem (Biplaza, Erwachsener und Kind)
  • Nähere Informationen können Sie direkt unter

    KARTING CLUB TENERIFE, S.L. 
    Carretera del Cho. - Arona - Teneriffa/Kanaren
    TEL. 922 730 703 Fax: 922 730 287  erfahren.

    Die Kartbahn auf Teneriffa gehört zu den größten Europas und bietet das totale Freizeitvergnügen. Feriengäste die ihren Urlaub in Playa de las Americas verbringen, können gratis mit dem Shuttlebus befördert werden. Urlauber, die sich selbst einen Mietwagen geliehen haben, fahren auf die Südautobahn und wählen die Abfahrt Parque de la Reina. Der Tenerife Kartingclub liegt zwischen Guaza und dem Ort Las Charfiras.                                                                                                                                                                              Auf der internationalen Kartbahn werden auch professionelle Rennen ausgeführt. An anderen Tagen steht Besuchern der Insel teneriffa die Kartbahn gegen eine Gebühr zur Verfügung.                                                                                                                                      Die Kinderstrecke hat eine Länge von 250 m und eine Breite von 8 m und ist zu beiden Seiten mit Grünflächen und vielen Autoreifen gesichert. Ein besonderes Kart, Ist der Bi-Plaza. Hier können Eltern mit ihrem kleinen Kind Fahren. Die Kleineren, die schon selbst einen Kart lenken können, bekommen das Pony.                                                                                                                                      Zuschauer, die dieses Spektakel beobachten möchten, können dieses von der offenen großen Terrasse aus beobachten. Eine Cafeteria sorgt für das leibliche Wohl.

    Informationen über den Kartsport (allgemein)

    Unter Kartbahnen versteht man Rennstrecken im Kartsport. Vergleichen lassen sich diese Rennstrecken mit Formel I oder auch Tourenwagenrennen. Kartbahnen sind nur wesentlich kleiner. Die Strecke ist im Regelfall asphaltiert und manche Kartbahnen verfügen auch über eine Boxengasse nebst Tribüne.                                                                                                                                              Unterschieden wird zwischen Indoor- und Outdoor Kartbahnen. Auf Outdoor-Kartbahnen werden ausschliesslich Rennen ausgeführt. Es sind strenge Sicherheitsauflagen zu erfüllen.                                                                                                                                             Die Indoor-Kartbahnen sind lediglich für Hobbyfahrer vorgesehen.                                                                                                         Der Kartsport, der auch Karting genannt wird, gehört zu dem Motorsport. Die Bauweise der Karts, so auch die Karts auf Teneriffa und den anderen Kanaren, sind einfach und leicht und somit sehr schnell und beweglich. Über 200 Kmh pro Stunde können die Karts leisten. Generell gilt jedoch, dass der Kartsport hauptsächlich von Kindern und Jugendlichen betrieben wird, die ihn als Einstieg in den Motorsport sehen.                                                                                                                                                                                 Durch die Erfolge der Brüder Schumacher, Michael und Ralf Schumacher in der Formel I, gehört der Kartsport zu einem beliebten Freizeitsport.

    Carting Bahn auf Teneriffa Carting Bahn auf Teneriffa Carting Bahn auf Teneriffa

    Carting Bahn auf Teneriffa Carting Bahn auf Teneriffa Carting Bahn auf Teneriffa

    Carting Bahn auf Teneriffa Carting Bahn auf Teneriffa Carting Bahn auf Teneriffa

    Geschichte

    Das erste Kart wurde 1956 vom US-amerikanischen Ingenieur Art Ingels gebaut – ausgerüstet mit einem Rasenmähermotor, der über eine Fahrradkette ein Hinterrad antrieb.[1] Ingels, der zuvor bei Kurtis Kraft Rennwagen baute, stieß mit seiner Erfindung auf großes Interesse. Schnell fanden sich Nachahmer des simplen Konzepts und auf Parkplätzen wurden erste Rennen ausgetragen. Bereits 1959 wurden Karts auf der Pariser Automobilausstellung gezeigt und fanden so ihren Weg nach Europa.
    Wettbewerbe

    Man unterscheidet je nach Länge und Dauer des Rennens zwischen Sprint- und Langstreckenserien. Sprintrennen werden von Einzelfahrern absolviert, während Langstrecken von Teams zurückgelegt werden. Daneben gibt es die Disziplin des Kartslaloms.
    Sprintrennen

    Beim Sprintrennen wird eine bestimmte Anzahl von Runden gefahren. Die in Deutschland am höchsten bewertete Serie ist die Deutsche Kart Meisterschaft. Ferner gibt es auch eine Europa und Weltmeisterschaft die vom Kart-Weltverband CIK veranstaltet wird.
    Langstreckenrennen

    Beim Langstreckenrennen fahren die teilnehmenden Teams für eine vorher festgelegte Zeit zwischen 3 und 24 Stunden. Gewonnen hat am Ende das Team, das in der Zeit die meisten Runden zurückgelegt hat. Obligatorisch sind während des Rennens Fahrerwechsel. Außerdem muss das Kart regelmäßig nachgetankt werden. Die bekannteste Langstreckenserie im Deutschen Kartsport ist die German Team Championship (GTC), die in drei verschiedenen Divisionen ausgetragen wird.

    Kartslalom

    Eine weitere, weit weniger verbreitete Disziplin des Kartsports ist der Kartslalom. Dabei befahren die Teilnehmer nacheinander einen durch Pylonen abgesteckten Parcours. Für jede Pylonenberührung bekommt der Fahrer Strafsekunden. Gewonnen hat am Ende der Zeitschnellste.
    Verbände

    Der oberste deutsche Verband im Bereich Kartsport ist der Deutsche Motor Sport Bund e.V. (DMSB), der auch die Deutsche Kartmeisterschaft veranstaltet. Er ist sowohl Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) als auch Mitglied des Welt-Automobilsport-Verbands Fédération Internationale de l'Automobile (FIA), der über die Commission Internationale de Karting - FIA (CIK-FIA) die Kart Weltmeisterschaft ausrichtet.

    Der ADAC, der AvD und der DMV sind die drei Trägervereine des DMSB und ebenfalls Veranstalter von Kartrennen.
    International

    Im Internationalen Bereich trägt die CIK zusammen mit der FIA Europa- und Weltmeisterschaften in den Bereichen KF1, KF2, KF3, KZ1 und der KZ2 aus. Die Motoren der KF1 sind identisch mit denen der Deutschen Kart Meisterschaft. KF2 Motoren unterscheiden sich von denen der KF1 nur kaum, sind jedoch im Bereich der Steuerzeiten genau reglementiert und dürfen nur mit einem homologierten Auspuff gefahren werden. In der KZ1 wird genau wie in der KZ2 und der Deutschen Schalt-Kart Meisterschaft mit Getriebemotoren gefahren. Die KZ1 unterscheidet sich von der KZ2 im Wesentlichen nur dadurch, dass in der KZ1 nur mit einer speziell von der CIK und der FIA ausgestellten Super-Lizenz gefahren werden darf.

    Ein Highlight des Kartsports findet jedes Jahr am Hafen von Monaco statt. Die Rennstrecke führt um das Schwimmbad des Fürst Rainier III. herum, an dem berühmten Restaurant Rascasse vorbei und durch die Boxengasse der Formel 1 wieder zurück auf den Hafen-Teil. Die Strecke misst eine Länge von 1078m und war 2005 erstmals seit 2002 wieder Austragungsort eines Monaco Kart Cup. Dort wurden nicht wie üblich CIK-Prädikate in den Klassen der ICA Junioren (heute KF3) und der Formel A (heute KF1) ausgetragen, sondern erstmals ein sogenannter 4-Stroke Contest. In diesem wurde mit 250cm³ 4-Takt Motoren von drei verschiedenen Herstellern gefahren, die da waren: Biland Kart-Power, Oral Engineering und Suter-Racing mit ihrem "Vampire" Motor.

    Das Kart (auch Go-Kart) ist ein einsitziges, offenes, mit einem Verbrennungsmotor ausgerüstetes Fahrzeug, das in seiner Bauweise an Tretautos angelehnt ist.

    Das erste Kart wurde 1956 vom US-amerikanischen Ingenieur Art Ingels gebaut – ausgerüstet mit einem Rasenmähermotor, der über eine Fahrradkette ein Hinterrad antrieb.[1] Ingels, der zuvor bei Kurtis Kraft Rennwagen baute, stieß mit seiner Erfindung auf großes Interesse. Schnell fanden sich Nachahmer des simplen Konzepts und auf Parkplätzen wurden erste Rennen ausgetragen. Bereits 1959 wurden Karts auf der Pariser Automobilausstellung gezeigt und fanden so ihren Weg nach Europa.

    Im Kartsport, der in diversen nationalen und internationalen Rennserien ausgetragen wird, erreichen Karts je nach Motorisierung Geschwindigkeiten von bis zu 250 km/h. Leistungsschwächere Varianten bieten aber auch Laien und insbesondere Kindern die Möglichkeit, an den Sport herangeführt zu werden. Daher war und ist der Kartsport für viele Rennfahrer der Einstieg in den Motorsport, unter anderem begannen Michael Schumacher, Ayrton Senna und Alain Prost ihre Rennsport-Karrieren auf der Kartbahn.

    Insbesondere nach den Erfolgen von Schumacher in der Formel 1 erfreuten sich Karts auch als Freizeitsport großer Beliebtheit. Es gibt zahlreiche Kartbahnen (häufig auch in Hallen), die auch Nicht-Rennsportlern das Kartfahren ermöglichen. Aufgrund der wenigen Sicherheitsvorkehrungen am Kart – nur wenig Verkleidungen, meist kein Überrollbügel oder Gurt – ist auch dort in der Regel ein Helm Pflicht. Professionelle Kartsportler tragen darüber hinaus die typische, feuerfeste Rennfahrer-Kleidung bestehend aus Overall, Schuhen und Handschuhen.
    Kartbahn auf Teneriffa

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Quelle:
    Wikipedia

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