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Teneriffa Garachico

Teneriffa - Garachico

Garachico ist eine Stadt mit circa 6000 Einwohner. Sie liegt auf einer halbkreisförmigen Lavazunge und entstand bei einem Vulkanausbruch. Der Blick auf die weißen Häuser mit ihren roten Dächern ist genauso faszinierend wie der Anblick des Roque de Garachico, dieser erhebt sich vor dem Ort im Meer. Wenn man vom Süden aus kommend über das Tenogebirge in Richtung Icod fährt, hat man von einem Restaurant was in San Juan del Reparo liegt einen herrlichen Ausblick vom Mirador de Garachico auf die Stadt Garachico. Gegen Ende des 15 Jahrhunderts wurde Garachico von italienischen Kaufleuten gegründet und entwickelte sich zu einer blühenden Hafenstadt. Doch im Jahr 1706 passierte es dann das der Vulkan Montana de Trebejo das Hafenbecken mit heißen Lavamassen verschüttete. Doch Glück im Unglück die schönen Kirchen und Stadtpaläste wurden vom heißen Lava verschont und präsentieren sich noch heute. Seinen Handelshafen verlor Garachico deswegen wurde der Schwerpunkt des Handels nun auf die Fischerei und die Landwirtschaft verlagert. Noch heute kann man die riesengroßen Bananenplantagen bewundern. Um nach Garachico zu gelangen fährt man eine serpentinenreiche Strasse entlang von hier aus hat man einen atemberaubenden Ausblick.
Über die gesamte Nordküste. Wenn man im Ort angelangt sollte man über schmale kopfsteingepflasterte gassen einen Spaziergang unternehmen. Ein sehr zentraler Platz von Garachico ist die Plaza de Libertad. An diesem Punkt treffen sich die Einheimischen meist gegen am späten Nachmittag bzw. gegen Abend um ein kleinen Plausch unter den Schatten spendenden Bäumen zu halten. An diesem zentralen Punkt befindet sich die Pfarrkirche Santa Ana, ein früheres Franziskanerkloster sowie der Palacio de los Condes de la Gomera. In der heutigen Zeit findet man hier auch noch das Rathaus und die Casa Cultura. Der Platz vor der Pfarrkirche ist mit einer wunderschönen Parkanlage versehen. Der Graf von Gomera und Adeje hatte früher die im17 Jahrhundert erbaute Palacio de los Condes de la Gomera in seinem Besitz. Er setzt sich sehr ausfallend von den anderen Gebäuden mit seinem wuchtig wirkenden Fassaden ab. Im Jahre des Vulkanausbruches brannte die dreischiffige Basilika namens Iglesia Parroquial Santa Ana nieder und wurde erst später wieder neu aufgebaut. Jedoch blieb nur sehr wenig von dem Brand unberührt. Die meiste Ausstattung musste neu angeschafft werden. Die Basilika befindet sich an der Südseite der Plaza, wobei die Convento de San Francisco an der Plaza Westseite liegt. Sie beherbergt heute die Casa Cultura. Hier ist für alle Kulturfreunde etwas dabei. Im Erdegeschoß und in der1 Etage gibt es eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes. Wenn man sich für die Architektur interessiert sind die beiden Kreuzgänge ein "Leckerbissen". Für die Botanischen Liebhaber ist der Innenhof sehenswert. Geöffnet hat die Casa Cultura von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr und Sonn- und Feiertag von 9 bis 14 Uhr. Wenn man vom Westen her in das Dorf kommt, befindet sich auf einem Plateau das Convento Santo Domingo de Guzman. Dies ist ein altes Kloster, der Aufbau begann im 1601 und wurde aber erst 100 Jahre später(17 Jahrhundert) vollendet .Ein besonderer Blickfang sind die hölzernen Balkone die einen hervorragenden Blick auf den parkähnlichen Garten bieten. In dem ehemaligen Dominikanerkloster befindet sich heute ein Altersheim und ein Museum für zeitgenössische Kunst. In der ehemaligen Klosterkirche finden Konzerte statt.
Der malerische, kleine Ort wurde vor über 500 Jahren gegründet und war einst der wichtigste Handelshafen der Kanaren. Aus dieser Zeit stammen zahlreiche, prächtige Stadthäuser und Klöster. Vor dreihundert Jahren wurde das Hafenbecken jedoch durch einen Vulkanausbruch zerstört. Am Ortseingang befindet sich in einem alten Dominikanerkloster ein Museum für zeitgenössische Kunst. Am Meer steht eine antike Befestigungsanlage, das Castillo de San Miguel, das ein Naturkundemuseum beherbergt. Gleich darunter hat der Lavastrom natürliche Meerwasserbecken geformt, die mit Treppchen und Segen zugänglich gemacht wurden. Viele kleine Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein

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