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Landtiere auf der Kanareninsel Teneriffa

 

Ausserhalb des Atlantiks mit seinen reichen Fischarten und der atemberaubenden Unterwasserwelt ist die Fauna auf Teneriffa nicht so artenreich. Auf dem Land sind neben Vögeln und Insekten wohl am meisten die Eidechsen vertreten. Jedoch gibt es auch noch einige Landtiere, keine großen Tiere, gefährlich sind diese Landtiere auch nicht, die wir aber erwähnen möchten.

Zum einem gibt es den kleinen Wüstenigel, ein Landtier, der sich hauptsächlich von Insekten ernährt. Die Wüstenigel sind nachtaktiv und am Tage halten sie sich in selbstgemachte Bauten auf. Der Wüstenigel hält nur einen kurzen Winterschlaf. Bei großer Hitze halten diese Landtiere auch eine Sommerruhe. Die Lebenserwartung dieser bis 500 Gramm schweren Tiere liegt bei ca. 3-4 Jahren.

Das Kaninchen auf Teneriffa kommt schon etwas häufiger vor. Es ist in der spanischen Küche sehr beliebt. Das Gericht conejo en salmorejo bekommt man überall auf der Insel. Dieses Gericht ist so beliebt, dass die Kaninchen teilweise als ausgerottet galten.

Der Mittelmeerlaubfrosch, auch ein Landtier auf Teneriffa, kommt, wie der Name bereits sagt, im westlichen Mittelmeerraum und auf Teneriffa, sowie auf allen anderen kanarischen Inseln vor. Er ist ein kleiner glatthäutiger Baumfrosch und gehört zur Gattung der Laubfrösche. Der Mittelmeerlaubfrosch erreicht eine Größe von 5-6,5 cm, wobei die Weibchen teilweise größer als die Männchen werden. Die Ernährung besteht hauptsächlich aus Insekten und Larven. Die Laichzeit ist von Dezember bis Mai. Der Mittelmeerlaubfrosch gilt als „streng zu schützende Art von gemeinschaftlichem Interesse“.

Auch gibt es Fledermäuse als Landtiere auf der Insel Teneriffa. Fledermäuse sind weltweit verbreitet und es gibt ca. 900 Fledermausarten weltweit. Ernähren tun sich Fledermäuse hauptsächlich von Insekten, die manchmal im Flug gefangen werden. Größere Arten ernähren sich auch von kleineren Säugetieren, wie Mäuse, Nager etc. Die größte Fledermausart wiegt bis zu 200 Gramm, die kleinste Art nur 2 Gramm.

Das Landtier, der Mufflon, ein Wildschaf, lebt in den gebirgigen Landschaften der Insel Teneriffa. Das europäische Mufflon ist in fast ganz Europa verbreitet.

Die Maus ist auf der Insel heimisch und kann gelegentlich zu einer Überpopulation führen. Gerade Ferienhäuser und Fincas, die in ruhigen Orten gebaut wurden, werden oft von Mäusefamilien aufgesucht. Die Maus gehört zu den Nagetieren und kann daher sehr unangenehm in Privathaushalten werden. Lebendfallen oder normale Mäusefallen helfen oftmals um eine normale Mäuseplage abzuwenden.

Oftmals gibt es auf Teneriffa als lebendes Landtier auch die Katze. Durch unkontrollierte Vermehrung entstehen die wildlebenden Katzen. Hauptsächlich sind diese Katzen als Landtiere an den Mülltonnen anzutreffen. Dort zerreissen sie den Müll, was äußerst belästigend für die Anwohner ist. Natürlich haben sich auch Tierheime darasuf spezialisiert, heimatlose Katzen aufzunehmen, um diese auf Teneriffa oder nach Deutschland zu vermitteln. Viele Organisationen wie Tiere in Not kümmern sich um ausgesetzte Katzen und Katzen die in der Wildnis geboren wurden.

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