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Informationen über die Gemeinde La Orotava auf Teneriffa

 

Die Gemeinde La Orotava ist gleichzeitig auch eine Stadt auf dem kanarischen Archipel. Die Gemeinde La Orotava besteht aus einem kleinen Küstenbereich nördlich von Puerto de la Cruz und reicht bis zum Nationalpark dem Pico del Teide. La Orotava ist die größte Gemeinde Teneriffas.

Bekannte Persönlichkeiten wie Alexander von Humboldt besuchten schon vor über 200 Jahren das Orotavatal. Die Unesco hat den Nationalpark zum Weltnaturerbe erklärt. Botaniker lieben auf Grund des feuchten Klimas die sehr abwechslungsreiche Flora.

Die Stadt La Orotava auf Teneriffa gilt auch als kulturelles Zentrum. Im La Orotavatal wird der Bananenanbau in der Landwirtschaft groß geschrieben. Auch der Weinanbau ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der Fremdenverkehr und der Tourismus gehören jedoch zu den Haupteinnahmequellen. Bereits nach der Eroberung durch Adelantado de Lugo stand fest, dass das Orotavatal besonders fruchtbar ist.

Die erste öffentliche Wasserleitung ist in La Orotava entstanden. Aus dem Gebirge floss in offenen Rinnen auf einer Strecke von 10 km das Wasser in den Ort La Orotava und auf die Felder. Sogar eine Sägemühle und 12 Gofiomühlen konnten durch das abgeleitete Wasser betrieben werden. Früher war in La Orotava auch der Zuckerrohranbau bedeutend. Erst im 17. Jahrhundert wurde der Anbau von Zuckerrohr eingestellt und La Orotava begann mit dem Weinanbau.

La Orotava ist auch für die vielen Denkmäler und Bauwerke bekannt. Zu den bekannten Bauwerken La Orotava gehören

  • Die Kirche „Nuestra Senora de la Concepcion“ aus dem Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Casa Lercaro (Ponte-Fonte), ein Gebäude aus der Mitte des 17. Jahrhunderts
  • Der Friedhof, der im Jahr 1823 seiner Bestimmung übergeben wurde
  • Die Gebäude in der Calle Calvario Nr. 52 und 54 aus dem Jahr 1725
  • Die Reste der Wasserleitung und die noch verbliebenen Gebäude der Gofiomühlen
  • Das „Töchterchen des Botanischen Gartens“, eine Außenstelle des größeren Jardin de aclimatacion de La Orotava in Puerto de la Cruz, die Ende des 19. Jahrhunderts angelegt wurde
  • Der Park Jardines del Marquesado de la Quinta Roja (Jardin Victoria), eine Gartenanlage mit einem (nie genutzten) Mausoleum für den VIII Marqués de la Quinta Roja
  • Die ehemalige Klosterkirche Santo Domingo aus dem 17. Jahrhundert
  • Das ehemalige Kloster Santo Domingo in dem heute das Museum für Iberoamerikanische Kunst untergebracht ist
  • Die Casa Mesa aus dem Beginn des 17. Jahrhunderts
  • Die ehemalige Klosterkirche San Agustin aus dem Ende des 17. Jahrhunderts
  • Die Casa Mendez-Fonseca (Haus der Balkone) aus der Mitte des 17. Jahrhunderts
  • Die Casa Monteverde aus der Mitte des 17. Jahrhunderts
  • Die Casa Jiménez-Franchi aus der Mitte des 17. Jahrhunderts
  • Die Casa Molina aus dem Ende des 16. Jahrhunderts
  • Das Rathaus aus dem Ende des 19. Jahrhunderts

Wanderer und Naturliebhaber schätzen ebenfalls das La Orotavatal.

 

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